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Landesverdienstorden an zwei Westerwälderinnen verliehen

Gerade in Zeiten, in denen wir als Gesellschaft vor neuen Herausforderungen stehen, stimmt es mich äußerst zuversichtlich, dass es so viele Menschen gibt, die Verantwortung für das Gemeinwohl übernehmen. Dafür danke ich den heute Geehrten von Herzen“, sagte Ministerpräsidentin Malu Dreyer bei der 36. Verleihung des Landesverdienstordens.

Mudersbach/Hattert. „Alle Ordensträger und -trägerinnen sowie ihr Werk haben einen großen Anteil daran, dass unser Land so lebens- und liebenswert ist, wie wir es kennen“, betonte sie bei der Feierstunde. Der Verdienstorden des Landes Rheinland-Pfalz wird seit 1982 vergeben, um das außergewöhnliche Engagement und die hohen Verdienste Einzelner für das Gemeinwohl zu ehren und ist die höchste Form der Anerkennung, die seitens des Landes ausgesprochen wird.

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Wasser und Wassermangel – kein Thema für uns

Die  Interessierten, die in den Felsenkeller zum Thema:  Wasser und Wassermangel gekommen waren  erhielten an diesem Abend einen durchaus außergewöhnlichen Vortrag über Wasser. Joachim Türk – lange Jahre Chefredakteur der Rhein-Zeitung – heute Lehrbeauftragter an der FH in Köln – brachte den Anwesenden zunächst in unterschiedlicher Form diesen lebenswichtigen und unglaublichen Stoff  WASSER nahe.
Täglich gehen wir mit diesem Element um – wir bestehen selber zu einem großen Teil aus Wasser und brauchen es dringend zum Leben. Aber eigentlich wissen wir nicht einmal genau, wo es herkommt. Jedenfalls ist mindestens die Hälfte des Wassers älter als die Sonne, und wahrscheinlich stammt unser Wasser aus dem Weltall, von Asteroiden transportiert.  Wasser prägt alle Schöpfungsriten der Religionen- und auch unsere Kultur in Kunst  und Musik  – wie  wir mit verschiedenen kurzen Einspielungen erleben konnten. Wasser ist durch nichts zu ersetzen – ohne Wasser überleben wir maximal 5 Tage. Wie gut, dass wir Wasser nicht verbrauchen können sondern nur gebrauchen, denn wir nutzen es in einem Kreislauf – des Gebrauchs und der Regeneration und neuerlichen Gebrauchs. Stadtgründungen und Ansiedlungen geschahen oft an Wasserstellen – Wasser wurde geschützt und verteidigt – auf Missbrauch wie Brunnenvergiftungen standen hohe Strafen.  Dies gibt es heute nicht mehr, denn Wasserverschmutzung ist heute weltweit ein großes Problem. Weiterlesen →

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Lebensmittelverschwendung – der alltägliche Wahnsinn und der Film – „Bauer unser….“

Immer wieder wird uns vermittelt, wir müssen in der Form der industriellen Landwirtschaft agieren, damit wir die Weltbevölkerung ernähren können. Dies hat mittlerweile, durch Massenproduktion und Schleuderpreise zu einem großen Sterben kleinerer landwirtschaftlicher Betriebe geführt(nur noch 2 % arbeiten in der bäuerlichen Landwirtschaft). Die Dimensionen der Betriebe führt aber auch zu einer hohen Investitionsnotwendigkeit und damit hohen Verschuldung der Betriebe, was einen immensen Druck auf das betriebswirtschaftliche Ergebnis hat. Die Bauern sind praktisch Sklaven ihrer Betriebe und schaffen es dennoch kaum. In einer nicht zu lösenden Spirale gefangen sehen viele Betroffene keinen Ausweg und so nehmen  sich alleine in Österreich jährlich 600 Bauern das Leben – ähnliches wird aus der Schweiz berichtet …in Deutschland? Weiterlesen →

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