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DESCRIPTION:Was man für Geld nicht kaufen kann\nDie moralischen Grenzen des Marktes\n \nReferent: Andreas Pecht\, freier Kulturjournalist \nSeit einigen Wochen steht ein Buch des Harvard-Professors Michael J. Sandel auf den Bestsellerlisten. Mit scharfsinnigen Argumenten und kritischen Fragen nimmt der Autor die ungebremsten Märkte ins Visier\, die nach dem Desaster der Finanz- und Wirtschaftskrise wieder obenauf sind und nach Belieben die von der Politik nur halbherzig neu entwickelten Kontrollen und Reglementierungen zu umgehen wissen. Sandel sucht und findet die „Moralischen Grenzen“ der Märkte. So mancher Leser fühlt sich an die von Fred Hirsch in den 80ziger Jahren aufgezeigten „Sozialen Grenzen des Wachstums“  erinnert. Sandel setzt diesen Ansatz fort und stellt die Grundfrage: Wollen wir überhaupt eine solche Marktgesellschaft\, in der alles käuflich zu sein scheint – vom Austragen des Embryos durch eine Leihmutter bis dahin\, die eigene Stirn als Werbefläche zu vermieten? Es geht im Kern um die uralte und stets aufs Neue gestellte Frage nach einer guten Gesellschaft und einem guten Leben. Wie wollen wir leben? Woran soll sich unsere Lebenswelt orientieren\, was soll sie dominieren? \nAndreas Pecht stellt das Buch vor\, bezieht eigene Positionen dazu und lädt zur Diskussion ein. \nKooperationsveranstaltung: Haus Felsenkeller e.V.\, Heinrich Böll Stiftung Rheinland-Pfalz\, UNIKUM Regionalladen\, Evangelische Landjugendakademie und WIBeN e.V. \nAnmeldung erbeten\nBildungsbüro Felsenkeller Tel.: 02681 98 64 12 \n 
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