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SUMMARY:Die „Kampagne für saubere Kleidung“ stellt sich vor
DESCRIPTION:Was bedeutet fair produzierte Kleidung\, und was haben wir damit zu tun? \nViele ahnen\, dass die Arbeitsbedingungen in der globalen Textilindustrie von niedrigen Löhnen\, langen Arbeitszeiten und mangelhaften rechtlichen Bedingungen geprägt sind. Wie sonst sollten Preise von 3\,95 € für ein T-Shirt möglich sein. Und viele wissen\, dass sich diese Preise auf dem Weltmarkt nur durch ausbeuterische Arbeitsverhältnisse in Ländern wie Bangladesh oder Indonesien realisieren lassen; es ist kein Zufall\, dass es fast ausschließlich Frauen sind\, die unter oft unmenschlichen Bedingungen die hier so beliebte Markenkleidung herstellen. Ein komplexes Handelssystem sorgt dafür\, dass einzelne Produktionsschritte an Vertragsunternehmen abgegeben werden. Als Folge können die Auftraggeber nicht nur die Kosten reduzieren\, sondern auch die Verantwortung ablehnen\, falls es in den Produktionsketten zu Unfällen\, Rechtsverstößen oder sogar zu Menschenrechtsverletzungen kommt.\nViele Initiativen kämpfen für eine Verbesserung der Arbeitsbedingungen. So sind sie dafür\, dass die Einhaltung von arbeitsrechtlichen Mindeststandards entlang der gesamten Zulieferkette in der Verantwortung des Mutterkonzerns liegt. Über diese und andere Forderungen wird an diesem Informationsabend informiert und aufgezeigt\, wie wir als VerbraucherInnen aktiv werden können und welche Kaufalternativen es gibt. \nIn Kooperation mit der LAG anders lernen. \nReferentin: Christiane Schnura:\nKoordinatorin der „Kampagne für Saubere Kleidung\, Wuppertal“\nMittwoch\, 12.9.  20h-22h\,  5 € \nWir bitten um telefonische Anmeldung. Die Teilnahmegebühren werden bar gezahlt. Sie erhalten keine schriftliche Anmeldebestätigung. \n 
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