Energie in Bürgerhand

Energie in Bürgerhand

WO KEIN ENDLAGER NÖTIG IST

Seit mehr als 15 Jahren  engagieren wir uns in diesem Themenfeld.

In dieser Zeit waren die Vortrags- und Diskussionsveranstaltungen gut besucht, interessierte und engagierte Menschen diskutierten miteinander und entwickelten Möglichkeiten für einen für alle besseren und vor allem nachhaltigen Umgang mit Energie. Zentralistische Energieerzeugungskonzepte, basierend auf ungeklärten Abfall-Lagerungskonzepten und dem Verbrauch endlicher Rohstoffe, stellen keine Möglichkeit für die Zukunft dar! Nicht erst seit der Reaktorkatastrophe in Japan drängen wir auf den Ausbau und die Nutzung regenerativer Energieerzeugung bei uns im ländlichen Raum.

Viele WIBeNs sind hier in konkreten Projekten aktiv. Die positiven Auswirkungen des EEG (Erneuerbaren Energie-Gesetz) auf Stromerzeugung und Arbeitsmarkt sind überall feststellbar und sollten nicht durch rigorose Kürzungen der Förderungen gestoppt werden. Weit über den unzweifelhaichtigen ökologischen Aspekt hinaus gilt es, die Schlüsseltechnologie „Energie“ sowohl bei der Erzeugung als auch im Vertrieb nicht in den Händen weniger Konzerne zu belassen. Eine hohe Dividende für wenige  AktienbesitzerInnen von RWE, EON, ENBW usw. darf nicht die Entscheidungsgrundlage für die Zukunft im gesamten Energiesektor darstellen. Beispiele in ganz Deutschland und in Europa, wie „Energie in Bürgerhand“, Kommunalisierung der Netze sowie der Strom- und Wärmeerzeugung im Bereich der Erneuerbaren Energien zeigen, was möglich ist und der Nutzen dort ankommt, wo es Sinn macht – nämlich bei den Menschen in der Region. Schon jetzt ist es möglich,  Öko­Strom bei lokalen Anbietern für jeden Haushalt zu beziehen.

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